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Bundesliga-Start

Die Top 10 der Trikotsponsoren

von Christoph Masurek

Die Kommerzialisierung des Fußballs durch Trikotsponsoring hat schon längst Tradition. Bereits seit Jahrzehnten zahlen Unternehmen viel Geld für den prominenten Werbeplatz unter dem Logo. ZASTER zeigt dir die Top 10 der Sponsoring-Einnahmen für die kommende Saison.

Am Freitagabend leitet der Anpfiff in der Allianz-Arena beim Spiel Bayern gegen Hertha BSC die neue Bundesliga-Saison ein. Neben hohen Transfersummen für Spieler und teuren Ticketpreisen verlangen die Vereine aber auch noch möglichst viel Geld für ein Stück Stoff: genauer gesagt dem Werbeplatz auf dem Trikot. Während in der Kreisliga die lokale Pizzeria für die Zahlung des Trikotsatzes einen Platz auf dem Shirt bekommt, muss ein Unternehmen in der höchsten deutschen Spielklasse schon wesentlich mehr leisten.

Insgesamt erhalten die 18 Bundesliga-Vereine rund 180 Millionen Euro für ihre genähten Werbeflächen, wie das Sportmarketing-Portal IPSO aufschlüsselt. Selbstverständlich ist der Preis beim Rekordmeister FC Bayern München wesentlich höher als beim Aufsteiger Union Berlin. ZASTER zeigt dir, welche zehn Clubs von welchem Unternehmen am meisten bekommen.

Die Top-10-Zahler der Trikotsponsoren

1
FC Bayern München

Trikotsponsor: Telekom

Einnahmen: 35 Millionen Euro

2
FC Schalke 04

Trikotsponsor: Gazprom


Einnahmen: 20-24 Millionen Euro

3
VfL Wolfsburg

Trikotsponsor: Volkswagen


Einnahmen: 20 Millionen Euro

4
Borussia Dortmund

Trikotsponsor: Evonik

Einnahmen: 20 Millionen Euro

5
RB Leipzig

Trikotsponsor: Red Bull

Einnahmen: 9 Millionen Euro

6
Borussia Mönchengladbach

Trikotsponsor: Postbank

Einnahmen: 6,5-9 Millionen Euro

7
1. FC Köln

Trikotsponsor: Rewe

Einnahmen: 7,5 Millionen Euro

8
Hertha BSC

Trikotsponsor: Tedi

Einnahmen: 7,5 Millionen Euro

9
Werder Bremen

Trikotsponsor: Wiesenhof

Einnahmen: 7,3 Millionen Euro

10
Eintracht Frankfurt

Trikotsponsor: Indeed


Einnahmen: 6,7 Millionen Euro

ein Artikel von
Christoph Masurek
Christoph Masurek
Christoph studiert Politikwissenschaften in Wien und sucht noch immer vergeblich nach der Geschäftsidee, die sein Leben sowohl erleichtert als auch bereichert.

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