Dynamische Preisentwicklung ist bei Deutschlands umsatzstärksten Online-Shops keine Seltenheit, 37 Prozent aller Produkte fluktuieren kräftig beim Preis. Dabei trifft es nicht nur Elektrogeräte und Kleidung, sondern sogar Autoteile.

Die Studie der Verbraucherzentrale Brandburg deckt auf, dass der Online-Reifen-Händler Tirendo innerhalb eines Monats den Preis für einen Satz Reifen ganze 16 Mal veränderte. Dabei kosteten die Räder im günstigsten Fall 110 Euro, während einige Kunden aber auch mit 200 Euro fast das Doppelte hinblättern mussten.

Ein besonders auffälliges Muster ließ sich bei der E-Commerce-Plattform von ATU erkennen: Fast täglich schwanken dort die Preise für Autobatterien und Reifen. Schnäppchen lassen sich demnach – unabhängig vom Wochentag – nachmittags schießen. Diese Preise steigen im Schnitt um 30 Prozent am Vormittag des Folgetages.

Morgen erfährst Du, wie man die dynamische Preisentwicklung bei Online-Apotheken umgehen kann.