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Sparen beim Online-Shopping

So findest du garantiert den besten Preis

von Nils Matthiesen

Wie kannst du schnell und einfach herausfinden, welcher Online-Shop die besten Preise bietet? Klar - mit einer Preissuchmaschine. Erfahre, wie du über eine solche preisgünstig einkaufst und bares Geld sparst.

Amazon mag der größte Online-Shop in Deutschland sein. Es gibt jedoch andere Händler, die Waren regelmäßig günstiger anbieten als der US-amerikanische Handelsriese. Zudem gibt es hunderte weiterer Online-Shops, darunter bekannte Namen wie Ikea, Mediamarkt/Saturn, Quelle und Kaufhof. Doch wie willst du mit vertretbarem Aufwand herausfinden, welcher Online-Händler einen Artikel momentan zu welchem Preis anbietet? Bevor du jetzt jetzt die Internetseiten von zig Online-Shops durchforstet, lass die Arbeit doch automatisch ausführen. Denn genau dazu dient eine Preissuchmaschine (auch „Preisvergleichsplattform“ genannt). Hierbei handelt es sich um eine Internetseite, auf der du nach einem Produkt suchen kannst. Dessen bester Preis wird dann unter tausenden Online-Shops automatisch ermittelt, und Du erhältst eine Trefferliste mit den günstigsten Angeboten für den gesuchten Artikel. All das binnen weniger Sekunden – das ist faszinierend und enorm zeitsparend!

Der ZASTER-Tipp für Preissuchmaschinen: Idealo.de

Es gibt inzwischen jede Menge Preissuchmaschinen. Unser Favorit ist idealo.de. Der Dienst überzeugt nicht nur durch beste Preise, sondern auch durch das beste Funktionsangebot. Keine andere Preissuchmaschine kann etwa Händler aussortieren, die kostenlose Rücksendung bei Nichtgefallen ablehnen. So funktioniert der Preisdetektiv.

So findest Du den besten Preis

1. Öffne die Internetseite von idealo.de. Klicke in das Suchfeld oben und tippe die möglichst genaue Bezeichnung des gesuchten Produkts (im Idealfall samt Produktnummer) ein. Schon bei der Eingabe erscheinen unter dem Suchfenster passende Artikel. Klicken dann auf den richtigen Eintrag und wähle dann gegebenenfalls noch die gewünschte Produktausführung.

2. Daraufhin öffnet sich eine neue Seite. Ganz oben siehst du in der „Übersicht“ noch einmal die Produktbezeichnung, wie viele Angebote es gibt und wie gut das Produkt in Testberichten abgeschnitten hat. Diese Informationen liefert allerdings Idealo aber nicht immer. Darunter findest du drei weitere interessante Schaltflächen.

  • Produktdatenblatt: Falls du Dinge wie Maße und Gewicht überprüfen willst, erscheinen diese Informationen (und viele mehr) nach einem Klick auf diese Schaltfläche.
  • Preisverlauf: Zeigt, wie sich der Preis in den letzten 3 Monaten entwickelt hat. Dadurch erfährst du, ob der Preis aktuell eher hoch oder niedrig ist und ob es sich eventuell zu warten lohnt.
  • Preiswecker: Äußerst praktisch. Du hast keine Eile aber eine konkrete Vorstellung, was dir ein bestimmtes Produkt wert ist? Dann richte einen Preisalarm ein. Dazu tippst du deine E-Mail-Adresse und den Preis ein, den du bereit bist zu zahlen. Fällt der Preis des Produkts unter die gewünschte Schwelle, erhältst du automatisch eine Nachricht und kannst zuschlagen.

3. Falls du direkt kaufen möchtest, klicke unterhalb der Übersicht auf die Produktvariante, die dir am besten gefällt. Die meistverkaufte ist mit dem Zusatz „Bestseller“ versehen. Dadurch erscheint eine Händlerliste, sortiert nach dem günstigsten Preis. Vorsicht! Das erste Angebot ist nicht immer das Beste. Aktiviere daher am besten alle drei Schieberegler (inkl. Versandkosten, Sofort lieferbar, Ohne Rücksendekosten). Klicken dann rechts vom besten Gesamtangebot auf Zum Shop.

4. Idealo leitet dich dann in einem neuen Browser-Fenster auf die Händlerseite weiter. Hier musst du in der Regel das Produkt nur noch per Klick in den digitalen Warenkorb legen und den weiteren Anweisungen folgen. Ist das erledigt, sollte dein Schnäppchen in ein bis zwei Tagen ankommen.

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Nils Matthiesen
Nils Matthiesen
Nils ist Journalist, Texter und einer der ersten Digital Natives. Er beschäftigt sich schon seit über 20 Jahren mit den Themen Vorsorge, Geldanlage und Börse. Persönlich setzt er inzwischen mehr auf Fonds-Sparpläne als aktives Aktien-Picking.

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