Gut zwei Jahre ist es nun her, dass die Süddeutsche Zeitung in den Panama-Papieren enthüllte, wer auf der Karibikinsel sein Geld in Briefkastenfirmen parkt, das Finanzamt betrügt oder Geld wäscht.

Sonnige Steueroasen lassen natürlich auch den deutschen Fiskus nicht kalt. Das Amt leitete hunderte Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung ein, um die Sündigen zur Kasse zu bitten.

Stand jetzt: 140 Millionen Euro haben die Finanzbehörden der Bundesländer insgesamt einnehmen können, wie das Blatt informiert. Auch das Bundeskriminalamt hat sich den Datensatz inzwischen beschafft, um ihn auf Aktivitäten organisierter Kriminalität zu prüfen.