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5 fromme Spartipps

Die besten Strategien für günstige Geschenke

von Nils Matthiesen

Schenken macht Spaß. Noch mehr Spaß macht’s, wenn ihr beim Kauf nicht zu viel ausgebt. Zaster hat die Spartipps.

Ja ist denn heut scho` Weihnachten? Nein, aber der große Ansturm auf die Weihnachtsgeschenke für die Lieben hat längst begonnen. Jedem Deutschen sind die Gaben im Schnitt 472 Euro wert. Wer auf Schnäppchen setzt, kann entweder weniger ausgeben oder hochwertigere Präsente unter den Baum legen. Wie auch immer: Sparen ist ein großes Thema. Und auch dich hat es sicher schon einmal geärgert, wenn du ein frisch erstandenes Produkt kurze Zeit später woanders günstiger gesehen hast. Wozu aber auch unnötig Geld verschwenden, wenn das Leben doch schon teuer genug ist? Fast nirgendwo bekommt man heute noch etwas umsonst, das Geld ist knapp und wer die Möglichkeit zum Geld sparen hat, sollte diese auch nutzen. Die besten Tipps dazu findest du in diesem Artikel.

Du weißt genau, was du schenken willst

Wenn du bereits konkrete Vorstellungen hast, was du Freunden und Familie schenken möchtest, ist der folgende 3-Punkte-Plan genau richtig für dich.

Schritt 1: Preis bei einer Preissuchmaschine wie Idealo.de vergleichen

Amazon mag der größte Online-Shop in Deutschland sein. Es gibt jedoch Händler, die Waren regelmäßig günstiger anbieten als der US-amerikanische Handelsriese. Daneben gibt es hunderte weiterer Online-Shops, darunter bekannte Namen wie Ikea, Mediamarkt/Saturn, Quelle und Kaufhof. Doch wie sollst du mit vertretbarem Aufwand herausfinden, welcher Online-Händler einen Artikel momentan zu welchem Preis anbietet? Bevor du jetzt die Internetseiten von zig Online-Shops aufrufst, lass diese Arbeit doch andere übernehmen. Die Zaster-Empfehlung lautet Idealo.de. Der Dienst überzeugt nicht nur durch beste Preise, sondern auch durch das breiteste Funktionsangebot. Keine andere Preissuchmaschine sortiert etwa Shops heraus, die kostenlose Rücksendung bei Nichtgefallen ablehnen.

© Screenshot Idealo

Schritt 2: Checken, ob es Cashback gibt

Cashback (Englisch für „Geld zurück“) sind Bonusprogramme fürs Shoppen im Internet. Wenn du dich bei so einem Dienst anmeldest, bekommst Du mit etwas Glück Boni in Form von Bargeld oder Prämien. Die Cashback-Anbieter kooperieren nur mit vielen bekannten Online-Shops, darunter eBay, Otto, Zalando, Apple, Nike, und Adidas. Wie hoch die Boni ausfallen, ist verschieden. Apple bietet beispielsweise lediglich 2 Prozent Cashback an, Karstadt bis zu 10 Prozent. Tipp also: Vor jedem Einkauf überprüfen, ob Zaster-Empfehlung shoop.de mit dem Shop kooperiert. So gibt’s auf tolle Schnäppchen oft noch einen Extra-Rabatt.

© Screenshot Shoop

Schritt 3: Nach Gutscheinen fahnden

Bevor du an der Kasse bezahlst, kann es sich lohnen, noch schnell ein Gutscheinportal wie gutschein.de, mydealz.de oder gutscheinpony.de zu besuchen. Hier findest du mit etwas Glück einen passenden Gutschein für den Shop. Einige Anbieter gewähren Rabatte in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes, andere wiederum bieten Nachlässe von mehreren Euro an. In bestimmten Fällen bekommen Kunden auch die Versandkosten beim Onlineshopping erlassen. Gut zu wissen: Fast alle Gutschein-Portale sind kostenlos und erfordern keine Anmeldung. Dein E-Mail-Postfach bleibt also frei von Werbung.

© Screenshot gutscheine.de

Du bist noch auf der Suche

Du bist noch nicht sicher, was du schenken willst und benötigst noch Ideen für den Geschenkekauf? Dann ist das deine Strategie:

Schritt 1: Newsletter bei Schnäppchenseiten einrichten

MyDealz, MonsterDealz, Schnäppchenfuchs, DealBunny, DealDoktor oder MyTopdeals: Die Auswahl an Schnäppchenseiten ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Sie funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip: Sie listen besonders lukrative lokale und Internet-Angebote in fast unendlicher Fülle und Vielfalt. Manche Deals dieser gelten längerfristig, andere sind dagegen schnell vergriffen. Der bekannteste Dienst dieser Art mit dem umfassendsten Angebot ist MyDealz. Die Besonderheit: Nicht nur die Redaktion forscht nach Schnäppchen, auch die Nutzer machen mit. Durch die große Community wird in der Regel auch schnell klar, ob Deals heiß oder kalt sind. Die besten Angebote landen auf der Hauptseite, alle anderen in der Rubrik „Deals“. Möchtest du täglich per E-Mail über aktuelle Schnäppchen informiert werden? Dann trage dich für den MyDealz-Newsletter ein.

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Schritt 2: Über aktuelle Angebote von Shopping-Clubs informieren

Markenartikel 60, 70 oder 80 Prozent billiger – dieses Versprechen geben sogenannte Shoppingclubs. Egal ob Klamotten, Elektronik, Accessoires oder Reisen, regelmäßig gibt es neue Aktionen, die zum Kauf verführen. Und tatsächlich: Oft liegen die Preise von Seiten wie Vente privee, Zalando Longe und brands4friends unter den günstigsten Internet-Angeboten, – teilweise sogar bis zu 30 Prozent. Allerdings bleibt festzuhalten, dass es sich bei den Shoppingclubangeboten nur selten um Brot- und Butterware handelt. Aus diesem Grund gibt es – wenn überhaupt – oft nur einen und zwei Internetshops, die das gleiche Produkt im Sortiment haben. Und: Nicht immer bieten Shoppingclubs den besten Preis. Aus diesem Grund solltest du vor dem Kauf immer einen Preisvergleich durchführen. Hier erfährst Du mehr.

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Nils Matthiesen
Nils Matthiesen
Nils ist Journalist, Texter und einer der ersten Digital Natives. Er beschäftigt sich schon seit über 20 Jahren mit den Themen Vorsorge, Geldanlage und Börse. Persönlich setzt er inzwischen mehr auf Fonds-Sparpläne als aktives Aktien-Picking.

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