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Promis & Geld

So macht Kim Kardashian in einer Minute eine Million Dollar

von Franziska Zimmerer

Auch wir stecken unsere Nase gerne in die Angelegenheiten von anderen, insbesondere in die von den Schönen und vermeintlich Reichen. In „Promis & Geld“ schaut ZASTER hinter die Kulissen und verrät, wie Kim Kardashian diese Woche in nur fünf Minuten fünf Millionen Dollar gemacht hat.

Zuerst sieht man nur ein imposantes Hinterteil, dann erkennt man: Es handelt sich um einen Parfümflakon. Mit vollem Körpereinsatz hat Kim Kardashian ihre neuen 45 Euro teuren Duftwässerchen in Form von kandierten Früchten beworben – mit prallem Erfolg. Das Selbstvermarktungstalent, das durch ihre eigene Reality-TV-Show zu Ruhm gekommen ist, hat laut TMZ am Erscheinungstag innerhalb von fünf Minuten fünf Millionen Dollar verdient.

Dafür musste die 37-Jährige nicht einmal Werbung schalten. Denn mit einem Schnappschuss auf der Social Media Plattform Instagram kann die US-Amerikanerin knapp 115 Millionen Fans erreichen, die ihren Aktivitäten dort folgen. Das sind Reichweiten, von denen andere Kosmetikhersteller kaum zu träumen wagen.

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Doch dieser durchschlagende Erfolg ist für Kardashian nicht das erste Mal. Als sie im Jahr 2015 eine App mit Emojis mit ihrem Konterfei herausbrachte, wurden die sogenannten Kimojis am Erscheinungstag im Schnitt 9000 Mal pro Sekunde aus den App Stores heruntergeladen. Bei einem Kaufpreis von 1,99 US-Dollar entspricht das einem Tagesumsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar.

Doch ihre Werbepartnerschaften sind nicht ganz unumstritten. Neben Beschwerden von Frauenrechtlerinnen schalten sich auch häufig Gesundheitsorganisationen ein, da Kardashian regelmäßig für absurde Abnehmprodukte wie Lutsch-Dich-Schlank-Lollis und Abführ-Tees wirbt.

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Bildquelle: Screenshot Instagram/kkwfragrance

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Franziska Zimmerer
Franziska Zimmerer

Hat Politik, Jura und Kommunikation in München und London studiert. Nach drei Jahren auf der Insel hat sie ihren persönlichen Brexit gewagt und ist für Zaster als Redakteurin in Berlin im Einsatz. Was sie an England vermisst: bargeldloses Bezahlen von Pfennigbeträgen, Baked Beans und Prinz Harry.

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