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Wird das die Bezahl-Revolution?

Sparkassen machen endlich auch bei Apple Pay mit

von Helene Rose

Ist Apple mit seiner neuen Bezahlmethode Apple Pay mal wieder ein Geniestreich gelungen? Sieht erstmal so aus, denn die Anwendung findet immer mehr Zuspruch. ZASTER hat Apple Pay für dich unter die Lupe genommen.

Welche Banken machen bei Apple Pay mit?

Die Bezahl-Revolution ist wohl kaum noch aufzuhalten, denn mittlerweile springen immer mehr Banken auf den Apple Pay-Zug auf, neuerdings auch die Sparkasse und die Volks- und Raiffeisenbanken. Ab wann genau ist allerdings noch unklar, fest steht nur, dass es noch dieses Jahr so weit sein soll. In Deutschland funktioniert Apple Pay seit Ende 2018 unter anderem mit Karten von der Deutschen Bank, N26 und comdirect. Eine ausführliche Liste mit teilnehmenden Banken stellt Apple auf seiner Website bereit.

Fun Fact: Noch im letzten Jahr erteilte die Sparkasse Apple Pay eine Absage, da sie bereits einen eigenen kontaklosen Bezahldienst an den Start gebracht hat, der jedoch bislang nur auf Android-Geräten funktioniert.

Was ist Apple Pay überhaupt?

Apple Pay ist eine Anwendung für Apple-Geräte, die es dir ermöglicht, mit nur einem Klick in verschiedenen Apps, im Internet und auch in Geschäften zu bezahlen. Abgebucht wird das ganze dann von deiner vorher hinterlegten Kredit- oder Debitkarte. Das besondere daran ist, dass dafür eine gerätespezifische Nummer zusammen mit einem einmaligen Transaktionscode genutzt wird. So soll niemand mehr auf die Kartennummer zugreifen können. Aktiviert wird Apple Pay dann übrigens mittels Face-ID oder Fingerabdruck, du musst dir also nicht mal mehr deine PIN-Nummer merken. Und kostenlos ist das ganze auch noch.

ein Artikel von
Helene Rose
Helene studiert Germanistik und Anglistik/ Amerikanistik in Potsdam. Als Werkstudentin bei ZASTER schreibt sie über das bei Studierenden oft knappe, aber heiß ersehnte Geld.

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